Dietikon, 22. September 2011 – Ein Sieg für die Anliegen der Chance Gubrist! Der Ständerat sagt Ja zur Kommissionsmotion des Nationalrats: „Dieser Entscheid ist für uns ein Durchbruch.“ Mit diesen Worten würdigt Hanspeter Haug, Gemeindepräsident von Weiningen und Präsident des Komitees Chance Gubrist den heutigen Entscheid der Verkehrskommission des Ständerates. Der Bundesrat wird beauftragt, beim Bau der dritten Röhre am Gubrist eine Lösung zu evaluieren, die auch den Interessen der Gemeinde Weiningen entgegenkommt. -> mehr
Donnerstag, 22. September 2011
„Durchbruch am Gubrist!“
Dienstag, 15. März 2011
Meilenstein für Chance Gubrist
Medienmitteilung
Gemeinde Weiningen, Standortförderung Limmattal, Komitee Chance Gubrist
Entscheid des Nationalrats zur Chance Gubrist
„Meilenstein für Chance Gubrist“
Dietikon, 15. März 2011 – „Der Entscheid des Nationalrats für eine neue Lösungsfindung ist für uns ein Meilenstein“. Mit diesen Worten würdigt Hanspeter Haug, Gemeindepräsident von Weiningen und Präsident des Komitees Chance Gubrist den Entscheid der Grossen Kammer im Bundeshaus. Der Bundesrat wird mit 119:39 beauftragt, beim Bau der dritten Röhre am Gubrist eine Lösung zu evaluieren, die auch den Interessen der Gemeinde Weiningen entgegenkommt.
Der Entscheid eröffnet die Möglichkeit zur Findung einer tragfähigen Lösung. Er ist umso erfreulicher, als er nicht knapp ausfiel, sondern mit einer respektablen Mehrheit von rund 70 Prozent aller anwesenden Ratsmitglieder. Das Komitee dankt an dieser Stelle allen, die durch Ihr Mitwirken am Erfolg beteiligt sind und insbesondere auch dem Kanton Zürich für die tatkräftige Unterstützung im Verfahren. Der Regierungsrat hatte die Machbarkeit der Chance Gubrist wiederholt bestätigt und sich für deren Umsetzung im Rahmen der parlamentarischen Beratungen stark gemacht.
Es ist positiv, dass die Suche nach der Lösung nun auch den Einbezug aller betroffenen Parteien und die Achtung sämtlicher mit dem Bau verbundener Aspekte beinhaltet.
Das Komitee ist zuversichtlich, dass nun auch der Ständerat, der einer ersten Abstimmung der Chance Gubrist eine knappe Niederlage beschert hatte, das Plazet erteilen wird.
Über Chance Gubrist
Die Chance Gubrist fordert eine Überdeckung von 270 Metern am Westausgang der geplanten 3. Röhre bei der Autobahn am Gubrist zwischen dem Limmattal und der Flughafenregion. Damit erfolgt eine dringend notwendige Dorfreparatur für Weiningen zur Korrektur von raumplanerischen Sünden der vergangenen Jahrzehnte und die Landschaft wird geschont. Es entsteht zudem eine Nutzungszone von 10'000 Quadratmetern für Wohnen und Wirtschaft. Eine Chance fürs ganze Limmattal!
Details: -> Komitee Chance Gubrist
Für Rückfragen:
Hanspeter Haug
Gemeindepräsident Weiningen
Präsident Komitee Chance Gubrist
Tel 079 630 42 51
Dienstag, 1. Februar 2011
Dietikon, 02. Februar 2011 - „Der Entscheid der Nationalratskommission für eine neue Lösungsfindung ermutigt uns“. Dies die Beurteilung von Hanspeter Haug, Gemeindepräsident von Weiningen und Präsident des Komitees Chance Gubrist. Erstmals soll der Bundesrat beauftragt werden, eine Lösung zu evaluieren, die auch den Interessen der Gemeinde Weiningen entgegenkommt. Die Suche nach einem gangbaren Weg sei zu begrüssen.
In ihrer Sitzung vom 1. Februar 2011 hat die Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen (KVF) des Nationalrats unter dem Präsidium von Max Binder (SVP/ZH) erneut eine vertiefte Debatte über die Chance Gubrist geführt. Dabei wurde eine Kommissionsmotion verabschiedet, die den Bundesrat beauftragen sollte, die verschiedenen Interessen am Projekt Nordumfahrung Zürich, Gubrist, unter einen Hut zu bringen. -> mehr
Bericht im Limmattaler -> mehr
Montag, 17. Januar 2011
Lichtblick für Chance Gubrist
Dietikon, 12. Januar 2011 – „Der Entscheid der Nationalratskommission lässt hoffen. Erstmals wird das Projekt vertieft in die Debatten einbezogen. Die Suche nach einem gangbaren Weg ist zu begrüssen. Allerdings darf der Kerngehalt der Chance Gubrist nicht verletzt werden, sonst ist eine Zustimmung der Betroffenen nicht machbar.“ Diese Beurteilung äussert die Chance Gubrist nach Studium des Entscheids.
In ihrer Sitzung vom 11. Januar hatte die Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen des Nationalrats unter dem Präsidium von Max Binder (SVP/ZH) eine vertiefte Debatte über die Chance Gubrist geführt. Dabei wurde die unterstützende Sicht des Kantons Zürich einer ablehnenden Stellungnahme des Astra gegenübergestellt. Die divergierenden Einschätzungen veranlassten die Ratsmitglieder, den Beschluss zu fällen, bis zur nächsten Sitzung eine Kommissionsmotion zu formulieren, die zu einer Kompromisslösung führen soll.
Das Komitee Chance Gubrist begrüsst grundsätzlich diese Entwicklung, hat es doch immer betont, an einer einvernehmlichen Lösung interessiert zu sein.
Im Hinblick auf diese zu gestaltende Kompromisslösung weist das Komitee jedoch darauf hin, dass der Kerngehalt der Chance Gubrist nicht verletzt werden darf, weil sonst die Unterstützung der Bevölkerung für die Lösung nicht mehr garantiert werden kann. Das Komitee sieht der weiteren Entwicklung mit Interesse entgegen.
Montag, 20. Dezember 2010
Hoffnung für die Chance Gubrist
Dietikon, 17. Dezember 2010 - Versöhnlichere Töne aus dem Departement für Verkehr, Umwelt und Energie nach dem Wechsel von Bunderat Leuenberger auf Bundesrätin Doris Leuthard: An einer CVP-Podiumsveranstaltung in Dietikon am 1. Dezember bewies die Amtsvorsteherin Dossierkenntnis und Problembewusstsein. -> mehr
Freitag, 3. Dezember 2010
Doris Leuthard: Neue Töne!
Hoffnung für Chance Gubrist
Versöhnlichere Töne zur Forderung eines "Deckels am Gubrist" waren zu vernehmen an der Podiumsveranstaltung der CVP des Kantons Zürich in Dietikon. Hier beantwortete Bundespräsidentin Doris Leuthard eine Publikumsfrage zum Thema "Chance Gubrist". Dabei fiel insbesondere auf, wie detailliert die neue UVEK-Vorsteherin sich bereits mit dem Dossier befasst hat. Zudem gab sie zu Protokoll, dass sie sich bewusst sei, dass das Limmattal im Bereich Verkehr vor grossen Herausforderungen stehe. Eine rasche Lösung der Gubrist-Frage war denn auch für sie erwiesenermassen ein Anliegen erster Ordnung. Im Gegensatz zu ihrem Amtsvorgänger sprach sie auch nicht mehr von einer Verzögerung von "mindestens drei bis fünf Jahren" bei einer Realisierung der Überdeckung am Südportal, wenngleich sie - trotz anderslautendem Gutachten - an der Verzögerungsthese festhielt. Aber immerhin moderater. Aus regionaler Sicht stehen nach wie vor eine einvernehmliche Lösung gemäss den folgenden Argumenten im Vordergrund: Die Verzögerungsthese bleibt falsch und zudem unfair. Unfair deshalb, weil es nicht der Fehler von "Weiningen" ist, dass soviel Zeit verging, bis der "Deckel" überhaupt in Erwägung gezogen wurde. Von allem Anfang an hat die Region diese Ueberdachung gefordert. Das Astra hat aber mit Verweis auf "nicht machbar" das Anliegen stets abgewehrt. Heute spricht immerhin Frau Bundespräsidentin Leuthard nicht mehr davon, dass es nicht machbar sei, sondern nur, dass es Verzögerungen gäbe. Dies zeigt deutlich: Machbar war es immer und machbar ist es heute. Das ist auch die Haltung des Kantons Zürich. Die These der Verzögerung ist aber auch eine einseitige Betrachtung. Und zwar deshalb, weil keineswegs zwingend eine Verzögerung stattfinden muss.Diese greift nur, wenn man mit überspitztem Formalismus operiert und das ganze Verfahren völlig neu auflegt. Guter Wille aber - und das zeigt das Gutachten Schuler - öffnet Spielräume für eine parallele Realisierung. Die Region und insbesondere die Gemeinde Weiningen ist nach wie vor interessiert an einer einvernehmlichen Lösung, hätte doch ein Gang vors Bundesgericht eine massive Verzögerung zur Folge.
Komitee Chance Gubrist
Montag, 8. November 2010
Nationalratskommission behandelt Chance Gubrist
Am 15. November wird die zuständige Nationalratskommission die Chance Gubrist behandeln. Zur Debatte steht die Motion Schibli und die Petition "Chance Gubrist". Das Limmattal fiebert mit und hofft auf eine breite Zustimmung!
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